Nach dem KI-Check
So geht es weiter
Sie haben den KI-Check durchgearbeitet. Das Ergebnis liegt jetzt allein bei Ihnen: Ihre Antworten sind in Ihrem Browser geblieben, ich sehe sie nicht und niemand sonst.
Die eigentliche Arbeit fängt aber erst nach der Auswertung an. Aus meinen Fortbildungen weiß ich, woran es dabei meistens hakt, deshalb hier die drei Schritte, die sich bewährt haben.
- Das Ergebnis sichtbar machenDrucken Sie Ihre Auswertung aus oder speichern Sie das PDF und nehmen Sie es in die nächste Teamsitzung mit. Solange die Einschätzung nur in einem Kopf liegt, verändert sie nichts.
- Zwei Felder auswählen, nicht sechsNehmen Sie sich ein Feld vor, in dem Sie schon stark sind, und eines mit dem größten Entwicklungsziel. Wer alles gleichzeitig angeht, kommt erfahrungsgemäß nirgends an.
- Einen nächsten Schritt festlegenMit Namen und Datum: wer macht was bis wann. Ein Satz im Protokoll reicht, er muss nur konkret genug sein, dass man ihn in acht Wochen überprüfen kann.
Wenn Sie dabei Begleitung möchten
Sie brauchen dafür nicht zwingend eine Fortbildung. Falls Sie eine Qualifizierung möchten, finden Sie hier drei Wege.
- ✓Fortbildung im eigenen HausAnfrage stellen und im Team dort weitermachen, wo Ihr Check aufgehört hat.
- ✓KI in der KitaEin Überblick über meine Angebote und Themen rund um KI in der Frühpädagogik.
- ✓Erst einmal weiterlesenIm KI-Blog schreibe ich über Datenschutz, Kennzeichnung und den Alltag mit KI-Tools.
Eine Bitte zum Schluss
Der KI-Check speichert nichts. Wenn Sie ihn in einem halben Jahr wiederholen und vergleichen möchten, bewahren Sie Ihr heutiges PDF gut auf. Der Vergleich zweier Auswertungen sagt mehr aus als jede einzelne Momentaufnahme.
Sie möchten den Check noch einmal durchgehen? Zurück zur Übersicht. Dort finden Sie auch die sechs Felder des Kompetenzmodells im Überblick.
